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Marcel Sabitzer will mit RB Leipzig wieder sportlich Schlagzeilen machen
Marcel Sabitzer will mit RB Leipzig wieder sportlich Schlagzeilen machen © Getty Images
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Nach der Friseur-Affäre bei RB Leipzig platzt Trainer Nagelsmann der Kragen. Kapitän Marcel Sabitzer versteht das und hakt den Vorfall ab.

Für Kapitän Marcel Sabitzer ist die "Friseur-Affäre" bei Bundesliga-Tabellenführer RB Leipzig erledigt. "Das Thema haben wir intern angesprochen und ist jetzt auch abgehakt, wir schauen nach vorne. Unser Fokus liegt jetzt voll und ganz darauf, dass wir am Samstag unser Heimspiel gegen Gladbach gewinnen", sagte der Mittelfeldspieler der Bild.

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Vor der 0:2-Niederlage bei Eintracht Frankfurt am vorigen Samstag hatten sich neun RB-Spieler vom eingeflogenen Star-Friseur Sheldon Edwards die Haare machen lassen. Laut Sabitzer, der derzeit den verletzten Willi Orban als Spielführer vertritt, sei die Aktion aber "nicht der Grund der Niederlage am Samstag" gewesen.

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Rangnick reagiert "fassungslos"

Am Dienstag hatte Ex-Leipzig-Coach Ralf Rangnick die betroffenen Spieler scharf kritisiert. "Das 0:2 war schon ärgerlich genug, die Friseur-Geschichte macht mich fassungslos. Das ist dekadent. Da ist der Weg zum goldenen Steak nicht mehr weit", hatte er der Leipziger Volkszeitung gesagt.

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Schon vor Rangnick, der aktuell als Head of Sport and Development Soccer bei Leipzigs Hauptsponsor Red Bull tätig ist, hatte sein Nachfolger Julian Nagelsmann die Einstellung und die Trainingsleistung der Spieler harsch bemängelt. 

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Sabitzer versteht Nagelsmann-Kritik

Sabitzer stimmte seinen Coach vor dem Top-Spiel am Samstag (ab 18.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) gegen Borussia Mönchengladbach in seiner Kritik zu.

"Vielleicht hat sich in den letzten Wochen durch unsere guten Ergebnisse, die wir teils trotz Rückstand dann noch erzielen konnten, unterschwellig eine ganz leichte Zufriedenheit eingeschlichen", so der Österreicher.

"Das müssen wir abstellen und sehen, dass wir uns unter der Woche gut vorbereiten und die Zeit im Training bestmöglich nutzen."

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