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Der Wechsel von Florian Wirtz hat für Aufsehen gesorgt
Florian Wirtz wechselt zum Erzrivalen und läuft ab sofort im Trikot vn Bayer Leverkusen auf © Getty Images
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Bayer Leverkusen verpflichtet Florian Wirtz. Der U17-Nationalspieler kommt vom Erzrivalen 1. FC Köln. Bayer-Geschäftsführer Rudi Völler verteidigt den Coup.

Der Wechsel von Fußball-U17-Nationalspieler Florian Wirtz (16) vom 1. FC Köln zum Lokalrivalen Bayer Leverkusen hat in den lokalen Medien hohe Wellen geschlagen. Es wäre fahrlässig gewesen, ihn nicht zu holen, schrieb Bayer-Sportgeschäftsführer Rudi Völler in einer Kolumne für den kicker.

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"Als Simon Rolfes vor einiger Zeit zu mir kam und mich darauf aufmerksam machte, dass überraschenderweise ein überaus talentierter Spieler aus der Region auf dem Markt und wechselwillig sei, stiegen wir in die Verhandlungen ein", berichtete der Weltmeister von 1990. Der 16 Jahre alte Offensivspieler habe bei vielen Top-Klubs aus dem In- und Ausland auf dem Wunschzettel gestanden, so Völler.

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"Wir haben Florian in den Gesprächen eine sportliche Perspektive aufgezeigt und sicherlich auch davon profitiert, dass wir in der Vergangenheit vielen jungen Spielern wie Kai Havertz, Julian Brandt oder Benjamin Henrichs sehr früh die Chance gegeben haben, sogar in der Champions League aufzulaufen", führte Völler weiter aus. Diesen Vorteil habe man sich erarbeitet, "mit diesem Pfund nicht zu wuchern, wäre dumm und verantwortungslos". 
   SID rd jl

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