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AUGSBURG, GERMANY - DECEMBER 17: Florian Niederlechner of FC Augsburg looks on during the Bundesliga match between FC Augsburg and Fortuna Duesseldorf at WWK-Arena on December 17, 2019 in Augsburg, Germany. (Photo by Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images)
Florian Niederlechner hatte nach der Partie in Leverkusen schlechte Laune © Getty Images
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Leverkusen und München - Florian Niederlechner schimpft nach der Niederlage in Leverkusen auf eine Entscheidung des Schiedsrichters. Der Stürmer des FC Augsburg fordert eine Rote Karte.

Florian Niederlechner war nach der 0:2-Niederlage bei Bayer Leverkusen bedient.

"Ich verstehe das nicht", schimpfte der Torjäger des FC Augsburg nach der Partie bei Sky. Was er nicht verstand: eine Entscheidung des Schiedsrichters Sven Jablonski. 

Der Referee hatte Bayers Edmond Tapsoba nach 20 Spielminuten die Gelbe Karte gezeigt, nachdem dieser den Ball absichtlich in die Hand genommen hatte.

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Niederlechner: "Eine klare Rote Karte"

"Er verhindert eine klare Torchance, ich laufe ja sonst einfach weg", beschrieb Niederlechner die Szene mit einem Blick auf die Wiederholung. "Man sieht ja, wie emotional ich wirke, weil ich sonst einfach allein aufs Tor zulaufe. Er nimmt ihn mit der Hand mit, es ist ja nicht so, als ob er drauffallen würde. Für mich ist es eine klare Rote Karte."

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Der 29-Jährige räumte jedoch ein, dass die Augsburger Niederlage trotz der strittigen Entscheidung in Ordnung ging: "Wir haben trotzdem verdient verloren, aber das sind entscheidende Szenen. Wenn ich da das 1:0 mache, oder es eine Rote Karte gibt, dann verändert das das Spiel komplett."  

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