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Zsolt Petry kehrt nach der Degradierung durch Jürgen Klinsmann zu Hertha BSC zurück. Der Ungar ist seit 2015 beim Klub als Torwarttrainer tätig.

Auf den überraschenden Rücktritt von Jürgen Klinsmann als Cheftrainer bei Hertha BSC soll nun schon die erste Rückkehr einer Personalie erfolgen, die Klinsmann noch höchstpersönlich degradiert hatte.

Zsolt Petry, seit 2015 Torwarttrainer beim Hauptstadtklub, wird bereits am Mittwoch wieder auf dem Platz stehen. Das bestätigte der Klub bei Twitter.

Petry wird durch Köpke ersetzt

Der Ungar verlor kurz nach Klinsmanns Amtsantritt im November 2019 seinen Job. Zuvor hatte er noch dessen Sohn, dem früheren Berliner Torwarttalent Jonathan Klinsmann (jetzt FC St. Gallen), mangelnde Einstellung vorgeworfen. 

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Stattdessen installierte Klinsmann seinen langjährigen Vertrauten aus der Zeit als Nationaltrainer, Andreas Köpke. Auch als dieser sein Engagement am Jahresende wieder beendete und zum DFB zurückkehrte, blieb Klinsmann bei der Personalie Petry stur.

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Klinsmann verärgert Kraft - Jarstein vermisst Petry 

In seiner nur 76 Tage andauernden Amtszeit machte sich der Schwabe oftmals unbeliebt - nicht zuletzt bei Thomas Kraft. So untersagte er dem ehrgeizigen und loyalen Ersatzkeeper trotz vorheriger Abmachung einen Einsatz im Pokal gegen Schalke.

Auch Rune Jarstein war trotz seines Stammplatzes wenig begeistert von der Degradierung seines Torwarttrainers. Bereits nach wenigen Wochen gab er zu, Zsolt Petry zu vermissen.

Immerhin dieses beklemmende Gefühl scheint ihm demnächst genommen zu werden.

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