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Freiburg - Die andauernde Coronakrise hat auch Auswirkungen auf den SC Freiburg. Trainer Streich verzichtet auf Teile des Gehalts, der Finanzvorstand warnt vor Existenznöten.

Trainer Christian Streich, seine Assistenten und der Vorstand des SC Freiburg verzichten aufgrund der Coronakrise auf Teile ihres Gehalts.

Das bestätigte Finanzvorstand Oliver Leki im Interview mit der Badischen Zeitung, er deutete zudem die Bereitschaft der Profis an.

"Es gibt bereits positive Signale. Da müssen wir aber noch abschließende Gespräche führen. Ich bin zuversichtlich, dass wir einen Konsens finden", sagte Leki, der wegen der Pandemie auch Auswirkungen auf den Bau des neuen Stadions befürchtet. "Das Ausmaß der Verzögerungen lässt sich heute noch nicht seriös prognostizieren", sagte er.

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Freiburg-Boss: "Alle Fragen müssten neu geregelt werden"

Gehe die Saison über den 30. Juni hinaus, werde die Situation aber über die Stadionfrage hinaus "kompliziert und hochkomplex", sagte Leki und erläuterte: "Spielerverträge laufen aus, Transferperioden beginnen. Einzelne Spieler haben bereits heute bei anderen Vereinen einen Vertrag unterschrieben. All diese Fragen müssten neu geregelt werden. Nicht nur national, sondern auch auf Ebene der UEFA und der FIFA."

Der Freiburger Spielbetrieb sei bis zum 30. Juni "sichergestellt", betonte Leki. Wenn es aber auch danach über Monate hinweg "keine Fußballspiele mehr gäbe und sämtliche Einnahmen wegfallen würden, hätten auch wir große Probleme, die schnell existenziell werden können."

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