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München - Kingsley Coman fährt in einem McLaren am Trainingsgelände vor. Ein Sponsor des FC Bayern ist verärgert und Coman will nun alles wiedergutmachen.

Beim FC Bayern sorgt erneut ein "falsches Auto" für Aufsehen. 

Am Dienstagmittag war Kingsley Coman mit einem weißen McLaren 570S Spider (Kostenpunkt: rund 200.000 Euro) am Trainingsgelände an der Säbener Straße vorgefahren. Bayern-Sponsor Audi hat das offenbar so gar nicht gefallen. 

Nach Informationen der Bild ist der Konzern, der 8,33 Prozent an der Profi-AG der Münchner hält, vor allem deswegen verärgert, weil es nicht das erste Mal ist, dass sich ein Profi des deutschen Rekordmeisters nicht an die Abmachungen hält. 

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Zuvor wurde bereits ein Autobahnunfall von Jérôme Boateng im Mercedes AMG publik. Zudem fuhren Niklas Süle im Ferrari und Philippe Coutinho im Mercedes Benz vor. 

Coman gibt Autogrammstunde zur Wiedergutmachung

Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte den Profis im Januar mit einer Strafe von 50.000 Euro gedroht, falls sie nicht mit einem Auto des Sponsors zum Treffpunkt der Mannschaft kommen sollten. 

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Coman zeigte sich nach seinem Verstoß gegen die Regeln nun nachsichtig.

"Ich möchte mich beim Verein und bei Audi dafür entschuldigen, dass ich nicht in meinem Dienstwagen zum Training gekommen bin", sagte der Franzose der Bild: "Der Grund war ein beschädigter Außenspiegel an meinem Audi. Dennoch war das ein Fehler, das sehe ich natürlich ein."

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Eine Idee, wie er sich entschuldigen kann, hat der Flügelflitzer bereits: "Als Wiedergutmachung werde ich, sobald es wieder möglich ist, das Audi-Werk in Ingolstadt für eine Autogramm-Stunde besuchen und den Mitarbeitern ein paar Aufmerksamkeiten mitbringen."

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