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Alexander Jobst sieht die Situation beim FC Schalke 04 kritisch
Alexander Jobst sieht die Situation beim FC Schalke 04 kritisch © Getty Images
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Die Lage bei Schalke 04 aufgrund der Coronakrise ist sehr kritisch, berichtet Alexander Jobst. Der Marketing-Vorstand macht den Fans aber auch Hoffnung.

"Die Lage ist in der Tat sehr ernst, sie ist sehr kritisch!"

Schalkes Marketing-Boss Alexander Jobst hat am Mittwoch in einem Livestream auf Facebook deutlich gemacht, dass die Königsblauen erheblich mit den Auswirkungen des Coronavirus zu kämpfen haben.

"Wir müssen nicht drumherum reden, dass die Situation schwierig ist", erklärte Jobst. "Wir müssen aktuell Maßnahmen einleiten und Entscheidungen treffen, um unseren anstehenden Zahlungen nachkommen zu können."

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Schalke muss einsparen

Der Klub habe in letzter Zeit erhebliche Investitionen getätigt, vor allem in die Erweiterung des Vereinsgeländes, das sogenannte Projekt Berger Feld.

"Wir müssen jetzt in allen Ebenen abwägen, wo wir Liquiditätseinsparungen vornehmen können. Wo es Sinn ergibt, die Bremse reinzuhauen und wo nicht, um diese und auch die nächste Saison spielen zu können."

Dennoch gab sich Jobst für die Zukunft optimistisch.

"Wir sind ein Stück weit zuversichtlich, dass wir Schalke 04 durch die Krise manövrieren können und am Ende gestärkt aus der Situation hervorgehen."

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