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Torsten Mattuschka spricht über die Nöte seines Herzens-Klubs Union Berlin
Torsten Mattuschka spricht über die Nöte seines Herzens-Klubs Union Berlin © Getty Images
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Torsten Mattuschka macht sich mit Blick auf Union Berlin große Sorgen. Denn die Coronakrise würde seinen Herzens-Verein wohl mit am härtesten treffen.

Union Berlins Vereinsikone Torsten Mattuschka hat in der Coronakrise Angst um seinen Herzensklub.

Sollte die derzeit unterbrochene Bundesliga-Saison im Mai oder Juni nicht fortgesetzt werden können, fürchte er um die Existenz der Köpenicker. "Da wäre Union mit Sicherheit nicht der einzige Verein, den es treffen würde. Aber aus der Bundesliga mit der erste wäre Union", sagte der 39-Jährige dem SID

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Mattuschka, der 281 Spiele für Union absolvierte, forderte daher Hilfe für Vereine, die durch die Krise finanziell in Schieflage geraten könnten. "Klar hat niemand so ein Virus auf dem Schirm gehabt. Jetzt hat es uns so getroffen, und da muss es eine Lösung geben. Diese Vereine müssen aufgefangen werden", sagte er. Die Bundesliga ist noch mindestens bis zum 30. April in der Coronapause.  

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Sollte die Saison sportlich beendet werden, glaubt Mattuschka fest an einen Ligaverbleib der Berliner und verteidigte die defensive Ausrichtung der Mannschaft. "Sie halten an ihrer Spielweise fest und haben die nötigen Punkte geholt", sagte er: "Sie werden auch noch die nötigen Punkte holen, um die Klasse zu halten. Da bin ich mir sicher. Dann hast du ein Riesen-Wunder geschafft." Union liegt nach 25 Spielen durchaus überraschend acht Zähler vor Relegationsrang 16.

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