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Auch drei Tage nach dem Skandalvideo von Salomon Kalou zeigt sich Michael Preetz schockiert. Vor allem, da sich dieser bis dahin als "tadelloser Sportsmann" gibt.

Geschäftsführer Michael Preetz von Hertha BSC hat auch mit drei Tagen Abstand noch keine Erklärung für das Kabinen-Video von Salomon Kalou gefunden.

Er sei "einigermaßen schockiert über das, was da passiert ist", sagte Preetz in einem Videocall mit Berliner Journalisten am Donnerstag: "Im ersten Moment hatte ich dafür keine Erklärung, wie es zu diesem Video gekommen ist - und ich habe sie auch heute noch nicht."

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Die Erklärung falle ihm auch deshalb so schwer, weil Kalou sich bis dahin als "tadelloser Sportsmann" präsentiert habe, als "ein besonderer Typ, der über den Tellerrand hinausblickt" und "der mir auch ans Herz gewachsen ist", so Preetz: "Er hat einen schweren Fehler gemacht, dafür Verantwortung übernommen und sich entschuldigt. Wir werden ihn nicht verdammen."

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Kalou hatte in einem selbst gedrehten Video per Handy unter anderem festgehalten, wie er Mitspieler und Klub-Mitarbeiter per Handschlag begrüßt und die Abstandsregeln nicht eingehalten werden. Der Stürmer von der Elfenbeinküste war daraufhin vom Klub suspendiert worden. Später entschuldigte sich Kalou für sein Verhalten.

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