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Benjamin Pavard ist als Rechtsverteidiger beim FC Bayern gesetzt
Benjamin Pavard ist als Rechtsverteidiger beim FC Bayern gesetzt © Imago
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München - Benjamin Pavard muss das Training des FC Bayern am Sonntag mit einer Knöchelverletzung abbrechen. Der Verein gibt ein Update zum Rechtsverteidiger.

Schrecksekunde für den FC Bayern München.

Rechtsverteidiger Benjamin Pavard hat sich beim Training am Sonntag verletzt und musste die Einheit abbrechen. Wie der FC Bayern später bekanntgab, zog sich der Franzose eine Bandverletzung an der linken Fußwurzel zu. Der Rekordmeister müsse deshalb vorerst auf ihn verzichten.

Flick hofft auf schnelle Genesung

"Er ist nicht umgeknickt. Er wollte eine Flanke abblocken, der Fuß hing in der Luft und hatte keine richtige Spannung. Hoffentlich ist nicht allzu viel kaputt gegangen", sagte Cheftrainer Hansi Flick auf der Pressekonferenz nach dem Training.

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Der Rekordmeister bereitet sich auf das Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen den FC Chelsea (8. August) und nachfolgend das Finalturnier in Lissabon vor.

Schlägt Odriozolas Stunde?

Ein Ausfall von Pavard würde den Bayern richtig wehtun. Der eigentlich genau für einen solchen Fall im Januar ausgeliehene Spanier Alvaro Odriozola spielte bisher keine Rolle.

Der Zugang von Real Madrid bekam lediglich 160 Minuten Einsatzzeit und begann lediglich im bedeutungslosen letzten Bundesliga-Spiel in Wolfsburg.

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Seine Leihe läuft aber noch bis Ende August, damit wäre er wohl die erste Alternative bei einem Ausfall Pavards, denn Joshua Kimmich hat sich im Mittelfeld festgespielt und ist dort zu wertvoll.

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