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Der FC Schalke schließt einen lukrativen neuen Deal mit einem Sponsor ab und kassiert dafür offenbar kräftig ab. Sie Summen überraschen in Zeiten von Corona.

Gute Nachrichten haben beim FC Schalke dieser Tage Seltenheitswert. 

Am Freitag konnte der angeschlagene Bundesligist aber zum ersten Mal seit Wochen wieder Positives vermelden. Denn die Königsblauen haben einen Deal abgeschlossen, der dringend benötigtes Geld in die Kassen spült. 

Der CHECK24 Doppelpass mit Schalke-Vorstand Jochen Schneider und Weltmeister Thomas Berthold am Sonntag, 11 Uhr

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Wie der Verein verkündete, wird die HARFID Unternehmensgruppe neuer Ärmelsponsor. Dabei handele es sich um ein "mittelständisches, inhabergeführtes Bau- und Projektentwicklungsunternehmen", das ab sofort als Premium Partner fungiere und auf den Trikotärmel der Schalker werben werde. 

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HARFID war bereits 2018 als Sponsor eingestiegen, weitete seine Engagement aber nun spürbar aus. Der neue Vertrag läuft bis zum 30. Juni 2025. 

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Und wie der Kicker berichtet, lohnt sich die Zusammenarbeit für S04, 26 bis 28 Millionen Euro soll der Deal dem Klub einbringen. Pro Jahr sind das rund 5,5 Millionen Euro - das ist im Vergleich zum bisherigen Ärmelsonsor (Deutsche Post) eine Steigerung. 

Schalke-Deal in Corona-Zeiten beachtlich

Der Klub selbst bestätigte diese Zahlen zwar nicht, Vorstand Alexander Jobst sprach aber von einem "großartigen Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung". 

In der Vorsaison lag der Bundesliga-Durchschnitt beim Ärmelsponsoring bei rund 2,5 Millionen Euro. Gerade in Krisenzeiten ist der neue Vertrag der Schalker also durchaus beachtlich. 

"Insbesondere in dieser schweren Zeit, die auch an unserer Unternehmensgruppe nicht spurlos vorbeigegangen ist, gilt es zusammenzuhalten", sagte HARFID-Geschäftsführer Harfid Hadrovic.

Übrigens: Bei den Sponsoren ist Schalke alles andere als schlecht aufgestellt. Wie der Kicker aufzählt, bringt die Partnerschaft mit Hauptsponsor noch bis 2022 jährlich 30 Millionen Euro, Ausrüster Umbro zahlt bis 2023 acht Millionen pro Jahr und die Namensrechte der Arena sind bis 2027 an Veltins vergeben. Hier fließen jährlich 6,5 Millionen Euro. 

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