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Die Entscheidung bei Werder Bremen über die Zukunft von Florian Kohfeldt ist gefallen. Der Fast-Absteiger hat den Trainer überzeugt.

Die drängendste Frage nach dem Klassenerhalt von Werder Bremen lautete: Wie geht es mit Trainer Florian Kohfeldt weiter?

Nach SPORT1-Informationen ist nun die Entscheidung gefallen: Kohfeldt bleibt in Bremen!

Seit Dienstag laufen die Gespräche zwischen beiden Parteien, am Freitag will der Verein diese Entscheidung bekanntgeben.

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Hoffenheim geht bei Kohfeldt leer aus

Wie SPORT1 weiß, hatten auch die Verantwortlichen der TSG Hoffenheim gesteigertes Interesse daran, Kohfeldt als Nachfolger des entlassenen Alfred Schreuder in den Kraichgau zu holen. 

Doch nun muss sich Hoffenheim anderweitig umschauen.

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Vertraglich war die Sache ohnehin klar, Kohfeldt hat an der Weser noch einen gültiges Arbeitspapier bis 2023.

Baumann sprach sich für Kohfeldt aus

Die Bremer Verantwortlichen hatten ohnehin keinen Hehl daraus gemacht, mit Kohfeldt weitermachen zu wollen.

"Wir haben Florian immer das Vertrauen ausgesprochen und das auch in schwierigen Phasen öffentlich dokumentiert. Fast alle haben uns gesagt, wir werden das so nicht schaffen, wir brauchen einen neuen Impuls, einen neuen Trainer", sagte Geschäftsführer Sport Frank Baumann am Montag.

Doch Kohfeldt habe "gezeigt, dass er auch solche Situationen meistern kann." Deswegen sei er der festen Überzeugung, dass dieser weiter Lust verspürt "den Weg weiterzugehen. Florian hat genug Kraft und Power, um das auch in der neuen Saison mit aller Überzeugung und Energie anzugehen."

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