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München - Der FC Bayern hat sich nach SPORT1-Informationen mit einer Verpflichtung von Marcelo Brozovic beschäftigt. Jetzt sprechen der Star selbst - und Inters Sportdirektor.

Er wird als Kandidat für die Thiago-Nachfolge beim FC Bayern gehandelt - nun hat sich Marcelo Brozovic klar zu Inter Mailand bekannt.

"Liebe Nerazzurri-Fans, aus Respekt für dieses Trikot habe ich mich nie dazu geäußert, was in den letzten Wochen über mich geschrieben wurde und ich werde es auch jetzt nicht tun", schrieb der Kroate bei Instagram: "Ich habe immer alles für Inter und diese Stadt gegeben, in der ich mich wie zuhause fühle. Ich liebe dieses Trikot, ich liebe Mailand und ich kann es kaum erwarten, noch lange für die Nerazzurri zu kämpfen. Forza Inter!"

Bei den Italienern hat der defensive Mittelfeldspieler noch einen Vertrag bis 2022.

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Nach SPORT1-Informationen führte der FC Bayern mit den Verantwortlichen von Inter Mailand bereits Gespräche über einen Transfer des 27-jährigen Kroaten, konkrete Verhandlungen hatte es aber noch nicht gegeben.

Kurz vor Brozovics Social-Media-Statement hatte sich Inters Sportdirektor Piero Ausilio zu der Personalie zu Wort gemeldet. Dabei schloss der 45-Jährige einen Abgang des kroatischen Mittelfeldspielers nicht aus. "Er ist ein wichtiger Spieler für uns. Aber wenn ein Angebot kommt, mit dem der Spieler und wir zufrieden wären, würden wir seinen Verkauf in Betracht ziehen", sagte Ausilio im Gespräch mit Sky Sport Italia.

Brozovic fällt als Ersatzkandidat für Thiago aus

Mit einem möglichen Kauf von Inter-Leihgabe Ivan Perisic hatte das Werben um Brozovic nichts zu tun.

Wie berichtet, suchen die Münchner für die Zentrale einen zuverlässigen Backup für die gesetzten Joshua Kimmich und Leon Goretzka, da Thiago den deutschen Rekordmeister vermutlich in Richtung Liverpool verlassen und Javi Martínez bei einem passenden Angebot ebenfalls die Freigabe erhalten wird.

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Angesprochen auf ein mögliches Interesse am 51-fachen kroatischen Nationalspieler sagte Vorstands-Boss Karl-Heinz Rummenigge gegenüber der italienischen Sporttageszeitung Tuttosport zuletzt: "Kein Kommentar."

Ein Dementi klingt bekanntlich anders - das lieferte nun allerdings Brozovic selbst.

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