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Längenfeld - Die Rückkehr von Omar Mascarell beim FC Schalke 04 verzögert sich weiter. Die Corona-Infektion von Alessandro Schöpf spielt dabei eine Rolle.

Eigentlich hätte er schon wieder im Mannschaftstraining sein sollen. Omar Mascarell - so war der Plan - wollte im Tirol-Trainingslager in Längenfeld sein Trainings-Comeback beim FC Schalke 04 feiern. Doch das verschiebt sich nun!

Grund hierfür ist der jüngste Corona-Fall innerhalb der Mannschaft.

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Wie SPORT1 erfuhr, war der Spanier am Montag bereits auf dem Weg von Längenfeld ins rund 70 Kilometer entfernte Innsbruck. In der Tiroler Hauptstadt wollte sich der Schalke-Kapitän eigentlich einer finalen MRT-Untersuchung unterziehen. Diese sollte auch die letzten Zweifel auf eine Rückkehr aus dem Weg räumen.

Als die Nachricht kam, dass mit Alessandro Schöpf ein S04-Spieler positiv auf das Corona-Virus getestet wurde, drehte Mascarell auf halbem Wege um. Schalke und er wollten keinerlei Risiko eingehen.

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Mascarell trainiert weiter individuell

Mascarell ist nach seinem Sehnenabriss im Adduktorenbereich mit anschließender Operation wieder voll fit, kann alle Übungen ohne Schmerzen absolvieren. Als sich Teamkollege Nabil Bentaleb am Donnerstagvormittag nach Mascarells Zustand erkundigte, sagte der auf Englisch: "Alles okay. Ich bin fit und auch vom Kopf her klar."

In Längenfeld trainierte Mascarell allerdings auch am Donnerstagvormittag wieder nur auf dem Nebenplatz mit Salif Sané (Meniskus-OP). Solange die Schalke-Ärzte nicht zu 100 Prozent Grünes Licht haben, bleibt Mascarell dem Mannschaftstraining fern.

Der 27-jährige Mittelfeldspieler wird in Längenfeld wohl nicht mehr mit der Mannschaft üben. Die entscheidende MRT-Untersuchung soll nun nach der Rückkehr in Deutschland erfolgen.

Übrigens: Schalke testet am Freitag (13 Uhr) vor rund 700 Fans in Kematen gegen Aris Saloniki. Am Samstag reist der Tross dann nach neun Tagen aus Tirol ab.

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