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Geisterspiel in Köln: Statt der erhofften 9200 Zuschauer muss der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim ohne Fans auskommen
Geisterspiel in Köln: Statt der erhofften 9200 Zuschauer muss der 1. FC Köln gegen die TSG Hoffenheim ohne Fans auskommen © Imago
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Überraschende Wende! Die Stadt Köln macht in der Zuschauer-Frage beim Duell zwischen Köln und Hoffenheim aufgrund des Infektionsgeschehens vor Ort einen Rückzieher.

Geisterspiel in Köln: Statt der erhofften 9200 Zuschauer muss der 1. FC Köln am Samstag (15.30 Uhr) gegen die TSG Hoffenheim ohne Fans auskommen. (Bundesliga: 1.FC Köln - TSG 1899 Hoffenheim, am Samstag ab 15.30 Uhr im LIVETICKER)

Das teilte der Klub am Freitagabend mit.

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"Die Experten erwarten, dass die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner in Köln am Samstag einen Wert nahe an 35 bzw. über 35 erreicht", sagte FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle.

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Keine Teilöffnung des Stadions 

Laut Beschluss der Bundesländer ist 35 der Grenzwert, bis zu dem Zuschauer ins Stadion gelassen werden dürfen. Deshalb haben sich der Gesundheitsminister des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, und die Oberbürgermeisterin von Köln, Henriette Reker, am Freitag gegen eine Teilöffnung des Stadions entschieden.

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"Wir alle hätten uns gewünscht, mit Zuschauern zu spielen. Aber wir sind gut beraten, die Pandemie gemeinsam mit der Politik und der Gesellschaft zu bewältigen. Jetzt ist es am wichtigsten, dass die Fallzahlen in Köln nicht weiter steigen. Wenn wir so unseren Beitrag dazu leisten können, dann machen wir das natürlich", sagte Wehrle.

Zum Bundesligaauftakt am Freitagabend gegen Schalke 04 musste Titelverteidiger Bayern München ebenfalls ohne Zuschauer auskommen. Die Bundesländer hatten sich am Dienstag darauf geeinigt, dass die Stadionkapazitäten wieder bis zu 20 Prozent ausgeschöpft werden dürfen - allerdings nur, wenn das Infektionsgeschehen vor Ort es zulässt.

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