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Norbert Elgert will auf Schalke nicht auf den entlassenen Trainer David Wagner folgen - selbst nicht vorübergehend. Auch Peter Neururer begründet im Doppelpass.

Der als Interimscoach beim Bundesligisten Schalke 04 gehandelte Talenteschmied Norbert Elgert steht nicht für ein Intermezzo bei den Profis zur Verfügung.

"Klares Dementi. Ich konzentriere mich auf meine Aufgabe, die ist anspruchsvoll genug", sagte der langjährige U19-Trainer der Königsblauen am Sonntag dem SID: "Ich denke, dass ich Schalke in meiner jetzigen Position am meisten helfe."

Elgert, der unter anderem die Weltmeister Manuel Neuer, Benedikt Höwedes, Mesut Özil und Julian Draxler ausbildete, war als möglicher Übergangstrainer nach der Trennung von David Wagner gehandelt worden. 

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Im Check24 Doppelpass begründete auch Peter Neururer den Verzicht: "Norbert Elgert ist die Quelle, aus der Schalke seit Jahrzehnten wirklich schöpfen konnte. Diese Aufgabe will er nicht abgeben. Er sieht sich verwirklicht im Aufbau und der Vollendung der Schalker Jugend- und U19-Arbeit. Da hat er spätere Weltstars geformt und nach oben gebracht."

Baum, Schwarz und Zorniger gehandelt

Wagner wiederum war nach der 1:3-Heimpleite gegen Werder Bremen, dem 18. Bundesligaspiel in Folge ohne Sieg, gefeuert worden.

Über die Nachfolge will Schalke "in den kommenden Tagen" informieren. Als Kandidaten gelten unter anderem der ehemalige Augsburger Manuel Baum, der Ex-Mainzer Sandro Schwarz und der frühere Stuttgarter Alexander Zorniger, aber auch Ralf Rangnick, der schon zweimal in Gelsenkirchen arbeitete.

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