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Karl-Heinz Rummenigge spricht über einen Austritt des FC Bayern aus der Bundesliga - und verrät, wo er die Zukunft der Topvereine sieht.

Der FC Bayern ist und bleibt "ein Kind der Bundesliga". 

Dies bekräftigte Karl-Heinz Rummenigge im CHECK24 Doppelpass bei SPORT1. Der deutsche Rekordmeister habe kein "Interesse, dass eine Super League installiert wird." Noch wolle man einer solchen im Fall der Fälle teilnehmen. 

Für den Vorstandsvorsitzenden der Münchner liegt der Fokus nach wie vor auf der Champions League. Auch wenn er frei zugibt, dass er sich beim größten europäischen Wettbewerb einige Veränderungen erhofft: "Ich glaube, die Reform der Champions League 2024 wird ein wichtiger Schritt." 

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Die UEFA diskutiert derzeit die Einführung eines neuen Modells für die Königklasse. Eine Abkehr vom Gruppensystem, mindestens zehn Spiele pro Team und eine K.o.-Runde mit den besten 16 Mannschaften sollen laut Berichten der Times Teil des derzeit favorisierten Modus sein. 

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Rummenigge, der seinen Posten beim FCB Ende 2021 an Nachfolger Oliver Kahn übergeben wird, hält dies für eine gute Idee: "Die momentane Gruppenphase ist mir ein Stück zu langweilig. Die Pläne der UEFA werden da eine nachhaltigere Reform sein. Die UEFA macht da einen großen Schlag und alles, was ich bisher gesehen habe, gefällt mir." 

Dass sich einige Fans auch in der Bundesliga mehr Spannung wünschen, ist Rummenigge bewusst. "Natürlich wissen wir auch, dass es für Nicht-Bayernfans nicht grade erquickend ist, wenn wir achtmal in Folge Meister werden. Aber wir haben auch gut gearbeitet in den letzten Jahren." 

Und das wollen die Bayern auch weiter tun, als Kinder der Bundesliga.

 

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