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Der FC Schalke holt Klaas-Jan Huntelaar zurück. Bei Arminia Bielefeld wird der Transfer etwas spöttisch kommentiert. Es werden Vergleiche zu zwei Ex-Stürmern gezogen.

Beim FC Schalke ist man über die Verpflichtung von Klaas-Jan Huntelaar äußerst glücklich, bei der Konkurrenz sorgt die Rückholaktion dagegen offenbar für Belustigung. 

So zum Beispiel bei Arminia Bielefeld, wo Geschäftsführer Samir Arabi auf das Comeback des mittlerweile 37 Jahre alten Stürmers mit einem Augenzwickern einging: "Natürlich beobachten wir, was die Konkurrenz macht. Wir haben uns aber noch nicht damit beschäftigt, Ex-Arminen wie Bruno Labbadia oder Stefan Kuntz nochmal vorne reinzustellen." 

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Huntelaar hatte vor dem Interesse der Schalker angekündigt, seine Karriere nach der Saison bei Ajax Amsterdam beenden zu wollen. Weil die Königsblauen aber in einer prekären sportlichen Situation stecken, ließ er sich zurück nach Gelsenkirchen ausleihen. 

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Huntelaar selbst machte deutlich, dass er verstanden hat, worum es bei seinem Engagement geht. "Wir müssen Spiele gewinnen, müssen dafür Tore schießen, um aus dem Tabellenkeller zu klettern. Ich will meinen Teil dazu beitragen, dass wir den Klassenerhalt schaffen. Schalke gehört in die 1. Bundesliga. Es liegt jetzt in unserer Verantwortung, dass das auch so bleibt."

Schalke hat sieben Punkte auf dem Konto - und damit halb so viele wie die Arminia. 

Ob der "Hunter" daran etwas ändern kann, wird sich zeigen. Zumindest effizienter als die Ex-Profis und heutigen Trainer Labbadia (54 Jahre) und Stefan Kuntz (58) sollte er sich aber auf jeden Fall erweisen. 

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