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Der FC Bayern zeigt beim geplanten Umbau seiner Abwehr Interesse an Dayot Upamecano. Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge spricht über dessen Ausstiegsklausel.

Der FC Bayern hat beim geplanten Umbau seiner Abwehr ein Auge auf Dayot Upamecano vom Bundesliga-Konkurrenten RB Leipzig geworfen.

"Wir werden uns natürlich damit befassen, nicht nur mit dieser Personalie, sondern grundsätzlich, auf welchen Positionen wir was machen wollen und machen müssen", sagte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge bei Bild live.

Es sei bekannt, dass der 22 Jahre alte Franzose für den Sommer eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2023 laufenden Vertrag besitze, ergänzte Rummenigge. Diese wird auf 45 Millionen Euro beziffert.

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Allerdings sei Upamecano "zumindest bis zum Saisonende in Leipzig", meinte Rummenigge. Deshalb wäre es "ein bisschen zu früh", schon von einem Wechsel zum deutschen Fußball-Rekordmeister auszugehen.

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Das letzte Wort scheint hier aber noch nicht gesprochen zu sein. "Jerome spielt wieder eine gute Rolle. Der Trainer ist mit ihm zufrieden. Dementsprechend wird man sich dieser Frage stellen müssen in einem Gespräch mit ihm", sagte Rummenigge zu einer möglichen Vertragsverlängerung.

Einen Verkauf von Nationalspieler Leroy Sane nach nur einer Saison in München schloss Rummenigge aus. "Er hat einen Fünfjahresvertrag. Das wäre ja Blödsinn. Wir brauchen diesen Typus von Spieler", sagte er und betonte: "Der bleibt natürlich beim FC Bayern. Und ich bin überzeugt: Er wird seinen Weg hier machen."

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