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Jens Lehmann stand nach zehn Jahren bei Schalke 04 beim BVB im Tor - ein Schritt, den der frühere Torhüter inzwischen so nicht mehr machen würde.

Jens Lehmann spielte zwischen 1988 und 1998 für den FC Schalke 04 – und wechselte dann, nach einem kurzen Intermezzo beim AC Mailand, ausgerechnet zu Schalkes Revierrivalen Borussia Dortmund.

Der Torhüter spielte dort bis 2003 und gewann die Deutsche Meisterschaft, würde diesen Schritt aber im Nachhinein nicht nochmal gehen.

Lehmann: "Menge Schaden hinterlassen"

"Dann zu Dortmund zu gehen - nochmal würde ich das nicht in meinem Leben machen", sagte der 51-Jährige im Bild-Podcast "Rivalen - die größten Duelle im Sport" vor dem Derby zwischen Schalke 04 und dem BVB in der Bundesliga am Samstag (Bundesliga: Schalke 04 - BVB ab 18.30 Uhr im LIVETICKER).

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Denn "je länger ich da gespielt habe, umso bewusster wurde mir, dass ich da eine Menge Schaden hinterlassen habe", erinnert sich Lehmann.

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Lehmann drückt Schalke die Daumen

Zum einen sei er beim BVB "als ehemaliger Schalker nicht so wirklich willkommen" gewesen.

"Und bei den Schalkern war ich natürlich so ein bisschen verschrien als Judas. Und ich kann beide Seiten im Nachhinein nachvollziehen", meinte Lehmann, der einen solchen Schritt auch keinem mehr raten würde.

So wirklich bereuen tut er den Vereinswechsel im Pott jedoch nicht. Das machte Lehmann am Samstag via Twitter deutlich.

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"An alle Trottel die gerne Fake News verbreiten: Ich bereue den Wechsel zum BVB nicht, mit dem Wissen von heute würde ich das nicht mehr machen und kann auch keinem dazu raten. Auch In Dortmund habe ich viele tolle Menschen kennen gelernt, u.a. meine Frau", wehrte er sich via Social Media.

Am Samstag "drücke ich den Schalkern die Daumen", erklärte der 51-Jährige bei Sky. Denn "die Bundesliga braucht diese Derbys, die Bundesliga braucht Schalke".

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