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Nach einem Friseurbesuch droht Pál Dárdai wegen eines Selfies ein Bußgeld. Denn Herthas Trainer ist ohne Maske zu sehen.

Nächster Corona-Verstoß bei Hertha BSC Berlin.

Diesmal hat sich ausgerechnet Cheftrainer Pál Dárdai nicht an die Maßnahmen zum Infektionsschutz gehalten.

Dárdai stattete am Dienstag kurz nach der Wiedereröffnung seinem Friseurladen einen Besuch ab. Nach dem Haareschneiden nahm der 44-Jährige zusammen mit seinem Sohn Marton Dárdai und Friseur Abbas ein Foto auf.

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Während Dárdai junior regelkonform mit Maske posierte, zeigten sich sein Vater und der Barbier ohne Maske. Das Bild teilte der junge Hertha-Profi später in seinen Instagram-Stories.

Hertha-Profi Marton Dardai trägt Maske, sein Vater und Trainer Pal (M.) und Friseur Abbas schaue ohne Maske in die Kamera.
Hertha-Profi Marton Dárdai trägt Maske, sein Vater und Trainer Pal (M.) und Friseur Abbas schaue ohne Maske in die Kamera. © Screenshot Instagram/marton.dardai
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Geldstrafe für Dárdai?

Das Selfie könnte Pál Dárdai nun ein Bußgeld einbringen. Denn gemäß der Berliner Infektionsschutz-Maßnahmenverordnung werden bei Vergehen mindestens 50 Euro fällig.

Laut Bild erklärte der Berliner Trainer, er "habe nur für das Foto kurz die Maske abgenommen. Beim Schneiden blieb sie die ganze Zeit drauf. So wie bei meinem Sohn."

Die unglückliche Aktion von Dárdai ist nicht der erste Fall dieser Art bei Hertha BSC. So hatten bereits zu Beginn der Pandemie Spieler wie Salomon Kalou die Hygienemaßnahmen in der Hauptstadt missachtet.

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