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Markus Gisdol stand beim 1. FC Köln schon mehrfach mit dem Rücken zur Wand
Markus Gisdol stand beim 1. FC Köln schon mehrfach mit dem Rücken zur Wand © Imago
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Die Lage beim 1. FC Köln ist angespannt. Horst Heldt will weder sich noch Trainer Markus Gisdol etwas vormachen - und gibt das auch öffentlich zu.

Markus Gisdol ist als Trainer des 1. FC Köln schon mehrmals öffentlich angezählt worden. 

Auch das Duell mit Borussia Dortmund vor der Länderspielpause war für den Coach des Bundesliga-Abstiegskandidaten mal wieder zum Endspiel ausgerufen worden. Doch nicht nur in den Medien wurde die Partie, in der Köln überraschend einen Punkt holte (2:2), als wegweisend betitelt. 

Auch intern herrschten klare Verhältnisse, wie Sportchef Horst Heldt zugab. Er pflege einen klaren Umgang mit seinem Trainer. 

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"Wenn man erfolgreich sein will, macht es keinen Sinn, sich etwas vor zu machen", sagte der 51-Jährige in der Bild-Zeitung: "Deshalb gab es auch Gespräche, in denen wir die aktuelle Situation klar thematisiert haben. Wir sind offen und ehrlich zueinander." 

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Köln ist als Tabellensechzehnter in akuter Abstiegsgefahr. Wenig verwunderlich, dass sich Heldt zum Thema Trainerwechsel Gedanken macht: "Jeder in dieser Position hat doch ein Gespür dafür. Auch, dass es schon engere Momente gegeben hat. Hier läuft niemand mit Scheuklappen durch die Gegend. Weder ich noch der Trainer." 

Ob es schon Gespräche mit möglichen Nachfolge-Kandidaten gegeben habe, wollte Heldt nicht verraten. 

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