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Frankfurt setzt spezielles Zeichen für Menschenrechte
Frankfurt setzt spezielles Zeichen für Menschenrechte © FIRO/FIRO/SID
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Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt setzt im Kampf für Menschenrechte ein spezielles Zeichen.

Frankfurt am Main (SID) - Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt setzt im Kampf für Menschenrechte ein spezielles Zeichen. Wie die Hessen mitteilten, werde der Verein vom 3. bis 10. Mai aktiv an der erstmals durchgeführten Woche der Meinungsfreiheit teilnehmen. Dabei soll es eine von der SGE organisierte virtuelle Podiumsdiskussion sowie weitere Inhalte zu diesem Thema auf den Plattformen der Eintracht geben.

Dazu unterschreiben Präsident Peter Fischer und Vorstandssprecher Axel Hellmann stellvertretend die Charta der Meinungsfreiheit. "Wir als Eintracht Frankfurt stehen mit unseren Grundwerten für ein konstruktives Miteinander und Fairness ein", sagte Hellmann: "Nicht nur im Sport ist eine vorurteilsfreie und hassbefreite Debattenkultur das höchste Gut, das es zu schützen gilt."

Initiiert wurde die Woche der Meinungsfreiheit vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels. Unter dem Titel #MehrAlsMeineMeinung formierte sich letztlich ein breites gesellschaftliches Bündnis, das bundesweit zahlreiche Onlineveranstaltungen, Aktionen und Kampagnen organisierte.

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