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VfB-Abschied im Sommer: Castro zeigt sich enttäuscht
VfB-Abschied im Sommer: Castro zeigt sich enttäuscht © FIRO/FIRO/SID
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Gonzalo Castro, Kapitän des Bundesligisten VfB Stuttgart, bedauert seinen erzwungenen Abschied bei den Schwaben im Sommer.

Gonzalo Castro, Kapitän des Bundesligisten VfB Stuttgart, bedauert seinen erzwungenen Abschied bei den Schwaben im Sommer. "Sehr gerne hätte ich den hoffnungsvollen Weg auch zukünftig mitgestaltet. Der Verein hat sich für einen anderen Weg entschieden, den ich respektiere und dennoch sehr enttäuscht darüber bin, dass der Klub kein Angebot gemacht hat", schrieb der 33-Jährige in den Sozialen Medien.

Der VfB verlängert den am 30. Juni auslaufenden Vertrag von Castro nicht mehr. "Vor dem Hintergrund wirtschaftlich sehr schwieriger Rahmenbedingungen durch die Corona-Pandemie haben wir uns entschieden, Gonzo kein Angebot für eine Vertragsverlängerung zu unterbreiten und stattdessen auf die Entwicklungspotenziale unserer Toptalente zu vertrauen", begründete VfB-Sportdirektor Sven Mislintat den Schritt.

Castro war 2018 zum VfB gewechselt. Für Stuttgart, Dortmund und Leverkusen absolvierte der frühere Nationalspieler 405 Bundesligaspiele. Er habe, lobte Stuttgarts Vorstandschef Thomas Hitzlsperger, "in drei Jahren beim VfB einen großen Beitrag zu der zuletzt positiven sportlichen Entwicklung geleistet".

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