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Der frühere Bayern-Trainer Niko Kovac kann den Frust seines Nachfolgers Hansi Flick über fehlende Absprachen beim deutschen Rekordmeister verstehen.

Der frühere Bayern-Trainer Niko Kovac kann den Frust seines Nachfolgers Hansi Flick über fehlende Absprachen beim deutschen Rekordmeister verstehen. "Man will bei der Kaderplanung mitgenommen und eingebunden werden. Wir wissen alle, wie es in München abläuft: Dort ist es genau das Gegenteil", sagte der Coach der AS Monaco bei Sport Bild kritisch.

In Monaco laufe dagegen die Planung "total eng" mit Sportdirektor Paul Mitchell und der Scouting-Abteilung. "Wir sprechen alles durch, führen gemeinsam die Gespräche mit den Zugängen oder potenziellen neuen Spielern. Ich finde, das ist etwas, was jeder Klub braucht, das hat mich auch dazu gebracht, hier zu unterschreiben", betonte der 49 Jahre alte Kroate. Auch in seiner Zeit in Frankfurt sei dies so gewesen.

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Den Machtkampf zwischen Flick und Sportvorstand Hasan Salihamidzic verfolgt Kovac mit einiger Verwunderung. "Ich persönlich kann das nicht nachvollziehen, dass es trotz dieser Erfolge solche Debatten um Hansi Flick gibt", sagte er.

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Kovac war im November 2019 beim FC Bayern entlassen worden. Sein damaliger Assistent Flick übernahm das Amt.

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