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FBL-EUR-C1-LEVERKUSEN-MONACO © Getty Images
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Leverkusen trifft mal wieder vom Elfmeterpunkt - allerdings über Umwege. Statistisch gesehen setzt sich damit der Strafstoß-Fluch fort. Bayer nimmt es mit Humor.

Vier Versuche, vier Fehlschüsse - so lautet die alles andere als ruhmreiche Elfmeterbilanz von Bayer Leverkusen in der Bundesliga.

In der Champions League gegen den AS Monaco bekam die Mannschaft von Trainer Roger Schmidt wettbewerbsübergreifend ihren fünften Elfmeter der laufenden Saison zugesprochen.

Und wieder schaffte es die Werkself nicht, ihren Fluch vom Punkt zu überwinden, denn Schütze Wendell knallte den Ball an die Unterkante der Latte. Jubeln durften die Leverkusener dennoch, da der Ball vom Rücken des Monaco-Keepers Morgan De Sanctis zum 3:0-Endstand ins Tor prallte.

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Statistisch gesehen wird Wendells Elfmeter allerdings als verschossen gewertet.

Brandt: "Das war Maßarbeit"

Die Verantwortlichen nahmen den kuriosen Fehlschuss mit Humor. "Man muss den Gegner erst mal bei einem Elfer zum Eigentor zwingen, wir sind wieder auf gutem Wege, Elfer zu verwandeln", sagte Bayer-Boss Michael Schade nach der Partie. Und Julian Brandt ergänzte: "Wir haben alle auf der Bank gelacht. Das war Maßarbeit von Wendell."

Erst am Wochenende hatte Chicharito beim 1:1-Remis gegen den SC Freiburg mit einem kläglich vergebenen Strafstoß in der Schlussphase für Schlagzeilen gesorgt. Neben dem Mexikaner, der auch Bayers ersten Elfer in dieser Saison verschoss, scheiterten zudem Hakan Calhanoglu und Charles Aranguiz.

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