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Die Partie zwischen Besiktas Istanbul und RB Leipzig wird in der zweiten Halbzeit unterbrochen. Ralph Hasenhüttl und Stefan Ilsanker sind verwundert.

Die Partie zwischen Besiktas Istanbul und RB Leipzig in der Champions League ist in der zweiten Halbzeit unterbrochen worden - ausgerechnet während Leipzigs Drangphase.

"Das ist überraschend für mich, dass so etwas in der Champions League passieren kann. Das darf normal nicht passieren", sagte Trainer Ralph Hasenhüttl bei Sky.

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In der 59. Minute fielen beim Stand von 0:2 aus Leipzigs Sicht auf einmal Teile des Flutlichts im Stadion aus. Schiedsrichter Sergey Karasev reagierte auf die Dunkelheit und stoppte das Spiel. Wenige Minuten später schickte er beide Teams in die Kabine.

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Die Fans in Istanbul, die ohnehin für einen Hexenkessel sorgten, feierten ihr Team und sich selbst während der Pause mit lauten Gesängen.

Leipzig hatte vor der Unterbrechung mächtig Druck gemacht. "Das war während unserer Drangperiode", bedauerte Trainer Ralph Hasenhüttl bei Sky. "Das hat dem Gegner vielleicht geholfen." Stefan Ilsanker fand es "komisch, dass in so einer Phase der Strom ausfällt".

Nach und nach funktionierten die Lichter wieder, nach etwa zehn Minuten gab Karasev die Partie wieder frei.

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