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Benjamin Stambouli (links) von Paris St. Germain foult Reals Aleix Febas
Benjamin Stambouli (links) von Paris St. Germain foult Reals Aleix Febas © Getty Images
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Die Polizei in Madrid erhöht vor dem Champions-League-Kracher zwischen Real und Paris seine Präsenz. Die Partie wird zum "Hochrisikospiel".

Vor dem Hinspiel im Achtelfinale der Champions League zwischen Real Madrid und Paris St. Germain hat die spanische Polizei die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Rund 1800 Beamte seien rund um das Duell zwischen dem Titelverteidiger und dem französischen Ligue-1-Tabellenführer am Mittwoch (20.45 Uhr im LIVETICKER) im Estadio Santiago Bernabeu im Einsatz, teilte ein Behördensprecher mit. Die Partie gelte als "Hochrisikospiel".

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Die Polizei rechnet mit 4000 Gästefans, darunter auch 500 teilweise gewaltbereite Ultras. "Wir werden alle nötigen Maßnahmen ergreifen, um die Ultras kontrollieren zu können", sagte die Präfektin der Region Madrid, Concepcion Dancausa. Im Dezember war es vor dem Champions-League-Spiel zwischen Bayern München und PSG zu einer Massenschlägerei gekommen, als im Bereich des Münchner Hauptbahnhofes etwa 60 vermummte Anhänger beider Vereine aufeinander losgegangen waren. 

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