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Auch Cristiano Ronaldo (r.) und Mario Mandzukic konnten die Juve-Pleite nicht verhindern
Auch Cristiano Ronaldo (r.) und Mario Mandzukic konnten die Juve-Pleite nicht verhindern © Getty Images
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Die Niederlage im Champions-League-Spiel bei Atletico hat für Juventus Turin auch an der Mailänder Börse Folgen. Die Juve-Aktie bricht am Donnerstag ein.

Nach der Niederlage im Champions-League-Duell bei Atletico Madrid (0:2) am Mittwoch gerät Italiens Rekordmeister Juventus Turin auch an der Mailänder Börse in arge Turbulenzen.

Die Juventus-Aktie brach zu Beginn des Handels am Donnerstag um 13 Prozent auf 1,25 Euro ein. 

Die Juve-Anteilscheine waren am 27. Dezember in den Kreis der 40 wichtigsten börsennotierten Unternehmen aufgenommen worden.

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Seit dem Wechsel von Portugals Superstar Cristiano Ronaldo zum Turiner Klub im Juli vergangenen Jahres hatten die Juve-Aktie monatelang kräftig zugelegt.

Juventus war Ende 2001 als dritter Serie-A-Klub nach Lazio Rom und AS Rom an die Börse gegangen. Der damalige Emissionskurs betrug 3,70 Euro.

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Hauptanteilseigner ist mit 63,2 Prozent der Aktien die niederländische Investment-Firma Exor aus dem Besitz der italienischen Industriellen-Familie Agnelli (Fiat-Chrysler), für die Andrea Agnelli die Geschicke bei Juventus leitet.

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