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Ajax Amsterdam schied in der vergangenen Saison unglücklich im Halbfinale der Champions League aus
Ajax Amsterdam schied in der vergangenen Saison unglücklich im Halbfinale der Champions League aus © Getty Images
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In der Diskussion um eine mögliche Format-Änderung der Champions League regt UEFA-Präsident Ceferin eine Reform an. Dabei hat er das Schicksal von Ajax im Kopf.

Präsident Aleksander Ceferin von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) hat angeregt, dass die Halbfinalisten der Champions League künftig ein automatisches Startrecht für die Folgesaison in der Königsklasse erhalten sollen.

Der 51-Jährige nannte im Interview mit der Times den niederländischen Meister Ajax Amsterdam als Beispiel. "Wir wollen Teams wie Ajax in diesem Jahr oder Monaco und Leicester City in den Vorjahren schützen", sagte Ceferin.

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Ajax hatte in der abgelaufenen Saison für Furore gesorgt und nur knapp den Einzug ins Champions-League-Finale verpasst. Aufgrund der schwächeren Platzierung der Ehrendivision in der UEFA-Fünfjahreswertung muss der Rekordmeister trotz des 34. Meistertitels erst die Qualifikation überstehen, um erneut an der Königsklasse teilnehmen zu können. 

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Ceferin: "Sollten einige Klubs schützen"

"Ajax hat das Halbfinale erreicht, aber jetzt müssen sie alle ihre Spieler verkaufen, weil sie nicht wissen, ob sie sich wieder für die Champions League qualifizieren", sagte Ceferin: "Ich denke, wir sollten nicht zu viele Klubs schützen, denn dann ist es zu sehr geschlossen. Aber wir sollten einige Klubs schützen."

Bei einem Treffen am 11. September will die UEFA mit Klubs und Ligen über das Thema beraten.

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