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Der FC Bayern bestätigt die bittere Diagnose für Lucas Hernández. Der Franzose fällt nach seiner erlittenen Verletzung gegen Piräus für längere Zeit aus.

Den FC Bayern plagen immer größere Personalprobleme in der Innenverteidigung:

Nach dem Kreuzbandriss von Niklas Süle am Samstag gegen den FC Augsburg fällt nun auch Lucas Hernández für längere Zeit aus. Der Franzose hatte sich in der Champions League bei Olympiakos Piräus (3:2) am Knöchel verletzt.

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Nach einer Untersuchung bei Dr. Müller-Wohlfahrt bestätigte sich nun die bittere Diagnose für den Rekordmeister. Hernández erlitt eine Teilruptur des Innenbandes am rechten Sprunggelenk.

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SPORT1 erfuhr: Vereinsintern rechnet man beim Franzosen mit einer zweimonatigen Ausfallzeit. Das würde bedeuten, dass Hernández 2019 nicht mehr zum Einsatz kommt. Und stattdessen erst im Wintertrainingslager in Doha/Katar Anfang Januar wieder angreift.

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Entwarnung bei Martínez und Gnabry

Entwarnung hingegen gibt es bei Javi Martínez und Serge Gnabry. Der Spanier Martínez war zur Pause angeschlagen ausgewechselt worden, erlitt aber lediglich eine neurogene Muskelverhärtung. Gnabry bekam einen Schlag aufs Knie.

Beide werden in den kommenden Tagen dosiert trainieren.

 

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