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Die Champions League soll in Lissabon zu Ende gespielt werden
Die Champions League soll in Lissabon zu Ende gespielt werden © Getty Images
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Der europäische Fußball-Verband will an seinem Plan für die letzten Spiele in der Champions League nichts ändern. Daran ändern auch die Corona-Zahlen in Lissabon nichts.

Trotz der Zunahme von Corona-Neuinfektionen im Großraum Lissabon macht sich die Europäische Fußball-Union (UEFA) derzeit keine Sorgen um das Finalturnier der Champions League.

Es gebe keinen Grund, "einen Plan B zu erstellen", sagte ein UEFA-Sprecher am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. UEFA-Präsident Aleksander Ceferin bestätigte später nach einer Videokonferenz mit Portugals Premierminister Antonio Costa in einer Mitteilung: "Wir werden die Saison in Lissabon positiv abschließen." 

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Premierminister Costa sagte, dass er Ceferin ein "komplettes Update über die Covid-19-Situation" gegeben hat. Die UEFA stehe "in ständigem Kontakt mit dem portugiesischen Fußballverband und den lokalen Behörden." Ceferin hatte bereits am 17. Juni erklärt, die Situation täglich beobachten zu wollen. 

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Das Finalturnier der Königsklasse soll am 12. August in der portugiesischen Hauptstadt beginnen. Premier Costa hatte zuletzt einen Lockdown für 19 nicht touristische Gemeinden im Großraum Lissabon angekündigt. Dort müssen die Bürger zunächst bis zum 12. Juli erneut in den eigenen vier Wänden bleiben.

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