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Gerard Piqué erwischte wie der gesamte FC Barcelona in der Champions League gegen den FC Bayern einen rabenschwarzen Tag. Der Abwehrchef fordert Konsequenzen.

Seit 12 Jahren spielt Gerard Piqué für den FC Barcelona, absolvierte 543 Pflichtspiele für die Katalanen.

Doch eine solche Schmach wie beim 2:8 im Champions-League-Viertelfinale gegen den FC Bayern München hat auch der 33-Jährige noch nie erlebt.

Nach dem Spiel nahm der Weltmeister von 2010 kein Blatt vor den Mund – und bot auch seinen eigenen Rücktritt an. "Dieser Klub benötigt Veränderungen. Ich spreche nicht nur vom Trainer und von Spielern. Ich bin der Erste, der seinen Abgang anbietet, wenn es den Klub weiterbringen würde", erklärte der Abwehrchef bei Eleven Sports 1.

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Piqué: "Barca international nicht wettbewerbsfähig"

Es brauche dringend frisches Blut und strukturelle Veränderungen. "So ist Barca international nicht wettbewerbsfähig", lautete das vernichtende Urteil Piqués.

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Sein Trainer Quique Setién, der selbst vor dem Aus steht, kann die Aussagen seines Abwehrchefs nachvollziehen. "Gerard hat sein ganzes Leben bei diesem Verein verbracht, ich bin erst seit sechs Monaten da. Seine Reaktion ist sehr emotional. Es tut natürlich unheimlich weh", erklärte er auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Barcelona brauche seine Identität zurück. Es müsse sich etwas ändern.

Piqués Aussage verdeutlicht: Nach diesem historischen Debakel ist so gut wie niemand beim FC Barcelona mehr untantastbar.

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