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Joshua Zirkzee erzielte in dieser Saison vier Bundesliga-Tore
Joshua Zirkzee erzielte in dieser Saison vier Bundesliga-Tore © Imago
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Die UEFA gibt die Wechsel in den endgültigen Aufgeboten bekannt: Joshua Zirkzee ist überraschenderweise nicht Teil der A-Liste für die Fortsetzung der Champions League.

Joshua Zirkzee, der Backup von Robert Lewandowski, wurde vom FC Bayern aus der 25-köpfigen A-Liste des Kaders für die Fortsetzung der Champions League genommen. Das geht aus den Änderungen hervor, die die UEFA auf ihrer Website bekannt gab.

Neben Zirkzee wurden demnach auch Lars Lukas Mai (wechselt nach Darmstadt), Oliver Batista Meier und Sarpreet Singh gestrichen. Dafür rückten Christian Früchtl, Bright Arrey-Mbi, Jamal Musiala und Malik Tillman auf die A-Liste. Kurios: Auf der deutschen Seite der UEFA wurde Früchtl als Nachrücker geführt, auf der englischen allerdings nicht. 

Zirzkee landete derweil auf der B-Liste der Bayern und ist somit weiterhin spielberechtigt. Im offiziellen Kader findet Joshua Zirkzee seinen Platz. Selbes gilt auch für Batista Meier und Ron-Torben Hoffmann. Auf dieser B-Liste war beispielsweise auch Jadon Sancho bei Borussia Dortmund einst gelandet.

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Ein Spieler darf auf diese Liste gesetzt werden, wenn er am oder nach dem 1. Januar 1998 geboren wurde und zwischen seinem 15. Geburtstag und dem Zeitpunkt seiner Registrierung bei der UEFA während zwei aufeinanderfolgenden Jahren für den betreffenden Verein spielberechtigt war. Vereine setzen ihre Spieler - wenn möglich - gerne auf die B-Liste, weil sie so insgesamt mehr einsatzberechtigte Profis in der Königsklasse zur Verfügung haben.

Zirkzee war in den vergangenen Monaten als Lewandowski-Ersatz im Einsatz und erzielte in nur 303 Minuten vier Bundesligatore. Darunter waren zwei entscheidende Treffer bei den Siegen in Freiburg und gegen Wolfsburg.

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