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Marquinhos (M.) bejubelt seinen Treffer für PSG im Old Trafford
Marquinhos (M.) bejubelt seinen Treffer für PSG im Old Trafford © Imago
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Paris Saint-Germain feiert bei Manchester United einen eminent wichtigen Sieg und sorgt für Dramatik in der Leipzig-Gruppe. Olivier Giroud sorgt für Furore.

Das verspricht Dramatik pur am letzten Spieltag! Paris Saint-Germain hat mit einem Big Point für maximale Spannung in der Leipziger Gruppe H gesorgt.

Die Mannschaft von Trainer Thomas Tuchel gewann am Mittwochabend mit 3:1 bei Manchester United. Damit stehen die Engländer, Franzosen und RB Leipzig vor dem sechsten Spieltag in der kommenden Woche jeweils mit neun Punkten da. (Tabellen der Champions League)

Einzig für Basaksehir Istanbul wird es im neuen Jahr nach der 3:4-Niederlage gegen den Bundesligisten auf internationaler Bühne nicht mehr weitergehen.

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Neymar bringt PSG in die Spur

In Borussia Dortmunds Gruppe F kämpfte der FC Brügge gegen Zenit St. Petersburg erfolgreich um seine Achtelfinal-Chance. Die Belgier verdienten sich durch ein 3:0 (1:0) ein "Endspiel" bei Lazio Rom. (Spielplan und Ergebnisse der Champions League)

Das Pendel im Duell der Leipziger Vorrundenrivalen in der Gruppe H schlug zunächst für PSG aus. Superstar Neymar (6.) brachte den Finalisten der Vorsaison früh in Führung, doch Marcus Rashford (32.) setzte die Red Devils vermeintlich wieder in die Achtelfinalspur.

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Aber Paris ging durch Marquinhos (69.) erneut in Führung, noch bevor die Briten durch eine Gelb-Rote Karte gegen Fred (70.) in Unterzahl gerieten und dezimiert die Entscheidung durch Neymars zweiten Treffer (90.+1) hinnehmen mussten. 

Paris, wo Nationalspieler Thilo Kehrer in der Schlussphase zur Behauptung des Vorsprungs ins Spiel kam, könnte nun gegen Istanbul Basaksehir im Fall einer Leipziger Niederlage gegen ManUnited auch ohne einen eigenen Punktgewinn weiterkommen. 

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Barca und Juve siegen klar

In den beiden anderen Gruppen spielten die jeweiligen zwei Topteams nach ihren schon zuvor gebuchten Achtelfinal-Tickets lediglich noch um Platz eins. Dabei sorgte der FC Chelsea in der Gruppe E mit den deutschen Nationalspielern Kai Havertz, Antonio Rüdiger (in der Startelf) und Timo Werner (eingewechselt) durch ein deutliches 4:0 (1:0) bei Europa-League-Sieger FC Sevilla auch schon für die vorzeitige Entscheidung zu seinen Gunsten. 

Dem FC Barcelona ist unterdessen der Sieg in der Gruppe G nach seinem 3:0 (3:0)-Erfolg bei Ferencvaros Budapest, bei dem Barca-Coach Ronald Koeman Superstar Lionel Messi und Nationaltorhüter Marc-Andre ter Stegen schonte, auch kaum noch zu nehmen.

Juventus blieb durch ein 3:0 (1:0) gegen Dynamo Kiew zwar in Schlagdistanz zu den Katalanen, müsste für den Gruppensieg zum Vorrundenabschluss in Barcelona mit zwei Toren Unterschied gewinnen.

Giroud schießt vier Tore für Chelsea

Umjubelter Matchwinner für Chelsea war der französische Vierfach-Torschütze Olivier Giroud (8., 54., 74. und 83., Foulelfmeter).

Barcelonas Tore in Budapest erzielten Antoine Griezmann (14.), Martin Braithwaite (20.) und der Ex-Dortmunder Ousmane Dembele (28., Foulelfmeter).

In Turin trug sich auch der nach seiner Pause am vergangenen Wochenende in die Anfangsformation der Italiener zurückgekehrte Superstar Cristiano Ronaldo mit seinem Treffer zum zwischenzeitlichen 2:0 (57.) in die Torschützenliste ein.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)

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