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Juventus Turin scheidet wieder einmal schmerzhaft aus der Champions League aus. Coach Andrea Pirlo macht sich dennoch keine Sorgen um seinen Job.

Trotz Juventus Turins bitteren Ausscheidens in der Champions League macht sich Coach Andrea Pirlo keine Sorgen um seinen Job.

"Ich weiß nicht, warum Sarri (Maurizio; Anm. d. Red.) entlassen wurde. Ich bin der Trainer von Juventus. Ich wurde geholt, um einen größeren Ansatz zu verfolgen, ein Projekt, das sich immer über mehrere Jahre entwickeln sollte, also bin ich nicht besorgt", sagte der Italiener gegenüber Sky Sport Italia.

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Pirlos Vorgänger Sarri wurde im Sommer entlassen, nachdem er in der Königsklasse nicht über das Achtelfinale hinauskam.

"Ich bin nicht glücklich. Ich hätte es vorgezogen, in der Champions League zu bleiben. Wenn man im Achtelfinale der Champions League vier große Fehler macht, kann man ausscheiden", so Pirlo weiter.

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Juventus scheidet gegen Porto aus

"Jetzt, wo wir in dieser Situation sind, können wir im Training an verschiedenen Aspekten arbeiten, für die wir in dieser Saison bisher keine Zeit hatten, und versuchen, diese zu verbessern."

Der italienischen Rekordmeister kam im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Porto trotz fast 70-minütiger Überzahl nicht über ein 3:2 (2:1, 0:1) nach Verlängerung hinaus und schied wie schon in der vergangenen Saison bereits in der Runde der letzten 16 aus.

Denn das Hinspiel hatte Juve in Cristiano Ronaldos Heimat 1:2 (0:1) verloren. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

Nach Niederlagen gegen Ajax Amsterdam und Lyon in den vergangenen beiden Spielzeiten mussten die Italiener ein weiteres schmerzhaftes Ausscheiden hinnehmen.

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