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Juve-Boss Andrea Agnelli fordert die ECA-Mitglieder zur Unterstützung auf. Eine zukünftige Änderung der Champions League könnte immer konkreter werden.

Eine Reform der Champions League ab der Saison 2024/25 wird immer konkreter.

ECA-Präsident Andrea Agnelli forderte die Mitglieder der einflussreichen Klubvereinigung bei der Generalversammlung am Montag zur Unterstützung des Plans der Europäischen Fußball-Union (UEFA) auf. Zudem solle der Vorstand beauftragt werden, ausstehende Details zu klären.

Mehrere Medien hatten zuletzt bereits über den Reformplan der UEFA für den Europapokal berichtet. Demnach ist eine Aufstockung der Königsklasse von derzeit 32 auf 36 Teilnehmer denkbar. Zudem soll der Wettbewerb künftig im sogenannten 'Schweizer Modell' gespielt werden, wodurch die Teams mindestens zehn statt bisher sechs Spiele in der Vorrunde absolvieren würden.

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Agnelli sprach von einem "bahnbrechenden System. Der erste Eindruck war sehr skeptisch, doch die Vorteile wurden von allen wahrgenommen", sagte der Klubchef von Juventus Turin.

Zudem dankte der 45-Jährige UEFA-Präsident Aleksander Ceferin für die "produktiven Diskussionen", die fast im Streit geendet seien. Eine Entscheidung über die Pläne trifft das UEFA-Exekutivkomitee.

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