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Erling Haalands Vater Alfie Haaland sieht ein starkes Manchester City gegen den BVB - aber auch komische Schiedsrichterentscheidungen.

Borussia Dortmund ist aus der Champions League ausgeschieden (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker).

Der BVB scheiterte im Viertelfinale an Manchester City. Nach dem 1:2 im Hinspiel verlor Dortmund auch im heimischen Signal-Iduna-Park verdient mit 1:2.

In beiden Partien spielte allerdings der Schiedsrichter auch eine Rolle, zumindest gab es strittige Entscheidungen.

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In Manchester erkannte Ovidiu Alin Hațegan einen Treffer von Jude Bellingham nicht an, obwohl dieser vor Keeper Ederson am Ball war. Im Rückspiel befand Referee Carlos del Cerro Grande die Aktion von Emre Can im eigenen Strafraum als strafbar und entschied auf Handelfmeter, den Rihad Mahrez zum zwischenzeitlichen 1:1 verwandelte.

Can war an eine Flanke mit dem Kopf gegangen, von da sprang der Ball an den Arm (Spielplan und Ergebnisse der Champions League).

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Haaland kritisiert Schiedsrichter

Auch Alfie Haaland, dessen Sohn Erling in beiden Spielen unter seinen Möglichkeiten blieb, war nicht einverstanden. "Einige komische Schiedsrichterentscheidungen über die zwei Spiele", schrieb Papa Haaland bei Twitter.

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Der Norweger erkannte aber auch an: "Stark gemacht, City. Nur das Beste für die nächste Runde."

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Elfmeter? Can und Reus nicht einig

Can selbst erklärte bei Sky: "Ich weiß zu 100 Prozent, dass ich den Ball erst mit dem Kopf berührt habe und er dann an den Arm gesprungen ist. Ich glaube, in den Regeln steht, dass es dann kein Elfmeter ist. Wenn wir deswegen einen Elfmeter bekommen und verlieren, ist es klar bitter. Im Hinspiel wurde uns ein Tor weggenommen - das tut einfach weh." (Stimmen: Elfer oder nicht? BVB nicht einig)

Kapitän Marco Reus meinte: "Aus meiner Sicht war es ein Handspiel. Aber der Ball ist vom Kopf an die Hand gegangen. Laut FIFA-Regeln ist das dann kein Strafstoß. Auf der anderen Seite hätten wir auch lautstark protestiert, wenn man ehrlich ist."

Trainer Edin Terzic haderte: "Wir haben jedes Jahr Schiedsrichter-Schulungen, wo uns ganz klar gezeigt wird, was sich verändert hat. Vor dieser Saison wurde uns ganz klar gesagt, dass wenn man sich selbst an die Hand köpft, wird es nicht als regelwidrig angesehen. So richtig Glück mit den Schiedsrichter-Entscheidungen in den letzten sieben Tagen hatten wir nicht", haderte er auch mit Blick auf Bellinghams aberkanntes Tor im Hinspiel.

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