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Die Super League ist gescheitert - doch auch die reformierte Champions League stößt auf Ablehnung. City-Star Gündogan gefallen die Änderungen überhaupt nicht.

Die Super League hat mit ihren Plänen in weiten Teilen der Fußball-Welt für großes Unverständnis gesorgt.

Doch auch die reformierte Champions League ist vielen Fans ein Dorn im Auge. Auch bei einigen Spielern kommt die neue Königsklasse offensichtlich nicht gut an. (Der 6-Milliarden-Konter der Champions League)

Ilkay Gündogan hat auf Twitter nun seine Meinung über die geplanten Änderungen der UEFA kundgetan und dabei kein gutes Haar daran gelassen. "Immer mehr und mehr und mehr Spiele, denkt denn niemand mehr an uns Spieler?", fragte der Nationalspieler rhetorisch.

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Gleichzeitig lobte der Profi von Manchester City den aktuellen Modus der Königsklasse. Dieser funktioniere im Moment großartig. Genau deshalb "ist es der beliebteste Vereinswettbewerb der Welt - für uns Spieler und für die Fans", schrieb Gündogan.

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Künftig wird der Wettbewerb im sogenannten "Schweizer Modell" gespielt. Demnach bestreitet jeder Klub zehn Gruppenspiele gegen zehn anhand einer Setzliste zugeloste Gegner. Daraus wird eine Gesamttabelle der 36 Teams ermittelt, anhand derer die acht bestplatzierten Mannschaften direkt in die K.o.-Runde einziehen.

Die Teams auf den Rängen neun bis 24 spielen in Playoffs anschließend die weiteren Teilnehmer der K.o.-Runde aus.

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