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Beim DFB-Pokalfinale in Berlin zünden Anhänger von RB Leipzig und Bayern München Pyrotechnik. Nun müssen beide Vereine für das Verhalten der Anhänger bezahlen.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) bittet Bayern München und RB Leipzig wegen "unsportlichen Verhaltens" beider Fanlager beim Pokalfinale am 25. Mai (3:0) zur Kasse.

Das DFB-Sportgericht belegte den deutschen Rekordmeister mit einer Geldstrafe in Höhe von 47.000 Euro, Leipzig muss 7000 Euro zahlen.

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Münchner Anhänger hatten in der Ostkurve des Berliner Olympiastadions zwischen der 78. und 85. Minute laut DFB-Angaben zehn Raketen, 14 Bengalische Feuer, zwei Nebeltöpfe und einen Knallkörper abgebrannt beziehungsweise abgeschossen.

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Im Leipziger Zuschauerblock rund um das Marathon-Tor waren zu Beginn der zweiten Halbzeit sieben pyrotechnische Gegenstände gezündet worden. Die Vereine haben den jeweiligen Urteilen zugestimmt, sie sind damit rechtskräftig.

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