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Der VfB Stuttgart beendet seine Horror-Serie im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock und erreicht die zweite Runde. Wolfsburg muss gegen Halle nachsitzen.

Der VfB Stuttgart hat erstmals im DFB-Pokal gegen Hansa Rostock die nächste Runde erreicht.

Die Schwaben setzten sich in der ersten Runde mit 1:0 (1:0) durch und siegten damit im fünften Aufeinandertreffen erstmals nach zuvor vier Niederlagen im DFB-Pokal beim Ostsee-Klub. Das Tor des Tages erzielte Hamaddi Al Ghaddioui (19.), danach hatte aber auch Rostock seine Chancen und die Schwaben mussten lange ums Weiterkommen bangen. 

Wolfsburg mit Mühe weiter

Der VfL Wolfsburg hat im ersten Pflichtspiel unter seinem neuen Trainer Oliver Glasner mit reichlich Mühe die zweite Runde des DFB-Pokals erreicht.

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Am Montag bezwangen die Wölfe den Drittligisten Hallescher FC trotz Rückstands und Unterzahl mit 5:3 (3:3, 1:1) nach Verlängerung. Dennoch muss bis zum Bundesliga-Start am Samstag gegen Aufsteiger 1. FC Köln noch viel besser werden.

Robin Knoche (92.) und Josip Brekalo (94.) erlösten erst in den 30 Extra-Minuten das Team von Glasner, der zur neuen Saison vom österreichischen Vizemeister LASK gekommen war. Zu diesem Zeitpunkt spielten die "Wölfe" nach der Gelb-Roten Karte gegen Kapitän Josuha Guilavogui (89.) nur noch mit zehn Mann.

"Wir sind froh, dass wir eine Runde weiter sind. Nach dem Ergebnis fragt am Ende keiner mehr. Das war heute eine ganz besondere Atmosphäre, davon lebt der Pokal", sagte Torschütze Knoche. Maximilian Arnold fügte an: "Ich hatte nie das Gefühl, dass hier noch etwas anbrennt - auch nicht nach dem 3:3."

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In der regulären Spielzeit hatte Felix Drinkuth (43.) den HFC zunächst in Führung gebracht, ehe Torjäger Wout Weghorst (44.) und Yannick Gerhardt (48.) die Partie drehten. Nach Halles Ausgleich durch Kapitän Sebastian Mai (57.) brachte William (70.) die Wolfsburger erneut nach vorne, doch Mathias Fetsch (90.+1) erzwang die Verlängerung.

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Besser sieht es beim KSC aus, für den Lukas Grozurek (53.) und Marvin Wanitzek (61., Foulelfmeter) trafen und damit den dritten Sieg im dritten Pflichtspiel in dieser Spielzeit perfekt machten. Marc Lorenz traf für die überlegenen Badener zudem noch den Pfosten.

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Der Überraschungstabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga, der im vergangenen Jahr noch als Drittligist gegen den damaligen Bundesligisten Hannover in der ersten Runde mit 0:6 untergegangen war, zog erstmals seit 2014 wieder in die zweite Runde ein.

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