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Borussia Dortmund dreht dank Julian Brandt die Partie gegen Borussia Mönchengladbach. Der Matchwinner fühlt sich an magische Nächte erinnert. Die Stimmen.

Borussia Dortmund hat dank Julian Brandt das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht.

Der Matchwinner zeigte sich nach dem 2:1-Erfolg gegen Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Mönchengladbach erleichtert. (DATENCENTER: Der DFB-Pokal)

Alle Video-Highlights der 2. Runde im DFB-Pokal in der SPORT1-Mediathek und in der SPORT1 App

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SPORT1 fasst die Stimmen von Sky, ARD und aus der Mixed Zone zusammen:

Borussia Dortmund - Borussia Mönchengladbach 2:1

Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): "Es war schwer, wir haben gegen den Tabellenführer gespielt. Unsere Leistung war okay, aber wir haben auch festgestellt, dass wir noch ein paar Details zu verbessern haben. Wir hatten zu viele unnötige Ballverluste. Aber wir haben das Spiel gedreht und das ist wichtig. Wir sind zufrieden, wir haben das Spiel gewonnen - und fertig."

... über seine Verletzung beim Torjubel: "Ich habe mir vor zwei Tagen einen Faserriss im Training geholt, das hatte ich beim Jubel total vergessen."

Marco Rose (Trainer Borussia Mönchengladbach): "Ein bitterer Abend für uns. Wir haben ein ordentliches Spiel gemacht und waren auf Augenhöhe. Gegen den Ball war es eine sehr starke Leistung."

... über seine Rote Karte: "Ich habe überreagiert und nicht die richtigen Worte gefunden."

Julian Brandt (Borussia Dortmund): "Wir hatten wieder schludrige Phasen drin, aber am Ende haben wir es gut gemacht. In diesem Stadion sind schon viele Dinge passiert, und dass man hier ein Spiel drehen kann, ist allen bewusst. Die letzten Wochen waren turbulent. Da muss man sich das Selbstbewusstsein durch solche Erfolge wieder erarbeiten. Wir halten alle zusammen in der Truppe."

Hertha BSC - Dynamo Dresden 8:7 n.E.

Ante Covic (Trainer Hertha BSC): "Es war ein überragender Kampf, den beide abgeliefert haben bis zum bitteren Ende. Ich glaube, dass der Sieg nicht unverdient ist. Ich bin einfach nur erleichtert und froh."

St. Pauli - Eintracht Frankfurt 1:2

Bruno Hübner (Sportdirektor Eintracht Frankfurt): "Das war ein typisches Pokalspiel, es zählt nur das Weiterkommen. Im Endeffekt haben wir in der zweiten Halbzeit nicht mehr viele Chancen zugelassen. Bas Dost war super, zwei Chancen, zwei Tore."

Fortuna Düsseldorf - Erzgebirge Aue 2:1

Andre Hoffmann (Fortuna Düsseldorf): "Der Schlüssel zum Erfolg war, dass wir geduldig geblieben sind. Die erste Halbzeit war sicher nicht gut. In der zweiten haben wir es deutlich besser gemacht."

VfL Wolfsburg - RB Leipzig 1:6

Marcel Schäfer (Sportdirektor VfL Wolfsburg): "Das war eine deftige Niederlage. Nach so einem Spiel liegt man am Boden, jetzt müssen wir versuchen, wieder aufzustehen. Die Leipziger waren eiskalt und gnadenlos, als wir unser Konzept verloren haben."

Werder Bremen - 1. FC Heidenheim 4:1

Sebastian Langkamp (Werder Bremen): "Wir haben es gut gemacht, vor allem in der ersten Halbzeit. Diese Leistung kann uns einen enormen Schub für die Liga geben. Und im Pokal haben wir schon in der letzten Saison gesehen was möglich ist."

Milot Rashica (Werder Bremen): "Wir hatten das Spiel gut unter Kontrolle, dabei war das frühe Führungstor sehr wichtig für uns. Hoffentlich war das der Beginn einer kleinen Serie."

1. FC Kaiserslautern - 1. FC Nürnberg 7:8 n.E.

Enrico Valentini (1. FC Nürnberg): "So ein bisschen surreal. Ich bin zum ersten Mal in meinem Leben als Torwart eingesetzt worden."

SC Verl - Holstein Kiel 9:8 n.E.

Jan Schöppner (SC Verl): "Das ist das beste Gefühl, das es gibt. Wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Etwas Besseres gibt es nicht."

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