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Der Zoff zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt nach dem emotionalen Spiel am Freitagabend geht weiter. Frank Baumann kontert Adi Hütter.

Das Bundesliga-Spiel zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt (2:1) am Freitagabend hat hohe Wellen geschlagen.

Besonders der Zoff am Seitenrand blieb im Nachhinein ein Thema. Am Sonntag äußerte sich Eintrachts Trainer Adi Hütter zu den Vorkommnissen.

"Ich muss mich nicht beschimpfen lassen von denen, die auf der Tribüne sitzen und zum Staff gehören", sagte Hütter bei Sky90.

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Hütter ärgert sich über Bremen

Er habe Bremen-Coach Florian Kohfeldt gefragt, wer diese Personen seien. "Er sagt: 'Zuschauer‘. Und das finde ich nicht okay. Das stört mich einfach."

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Hütter erklärt: "Wenn mir so etwas in Frankfurt passiert, dass ein Mitarbeiter auf der Tribüne auf den gegnerischen Trainer schimpft, kann ich Ihnen garantieren, dass er am nächsten Tag nicht mehr da sitzt. Der arbeitet dann nicht mehr in meinem Team!"

Der Konter aus Bremen ließ nicht lange auf sich warten.

Baumann: "Grenzen wurden überschritten"

"Wenn Frankfurt, wie angekündigt, bei Beleidigungen gegen gegnerische Teams nicht mehr auf Mitarbeiter zurückgreift, sondern sich von ihnen trennt, müssten bei der Eintracht in den nächsten Tagen einige Posten frei werden", sagte Werder-Manager Frank Baumann der Bild: "Auch wichtige Posten."

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Baumann weiter: "Wenn Beschimpfungen in Richtung Frankfurter Bank passiert sind, dann können wir uns dafür nur entschuldigen. Aber es kamen von dort während und nach dem Spiel noch deutlich heftigere Sachen zurück. Da wurden aus meiner Sicht auch Grenzen überschritten."

Eigentlich, so Baumann, sollten die Geschehnisse intern aufgearbeitet werden: "Aber die erneuten Aussagen von Adi kann ich so nicht stehen lassen."

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