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Joachim Löw ist seit 2006 Bundestrainer
Joachim Löw ist seit 2006 Bundestrainer © Getty Images
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Bundestrainer Joachim Löw verlängert nach der WM seinen Vertrag vorzeitig bis 2022. Dieser soll eine beidseitige Ausstiegsklausel beinhalten.

Bundestrainer Joachim Löw und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) können ihr Arbeitsverhältnis offenbar 2020 vertragsgemäß vorzeitig beenden.

Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, enthält auch Löws vor dem WM-Desaster in Russland vorzeitig bis 2022 verlängerter Kontrakt eine beidseitige Ausstiegsklausel.

Demnach haben beide Parteien nach der EM in knapp zwei Jahren ein Ausstiegsrecht. Überraschend wäre dieser Passus nicht: Die beiden letzten Verträge Löws, die jeweils bis 2018 bzw. 2020 datiert waren, hatten Medienberichten zufolge ebenfalls eine solche Klausel.

Löw in nächsten Spielen unter Druck

Löw steht vor den wegweisenden Nations-League-Spielen am Samstag in den Niederlanden  (Nations League: Niederlande - Deutschland, 20.45 Uhr im LIVETICKER) und drei Tage später bei Weltmeister Frankreich unter Erfolgsdruck.

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Bei einem Abstieg aus der neugeschaffenen Nationenliga nach dem WM-Debakel wäre der 58-Jährige kaum mehr zu halten, hieß es laut Süddeutsche noch im Sommer im DFB-Präsidium. Über die aktuelle Stimmungslage dort sei nichts bekannt, schrieb die Zeitung. Diese hängt aber stark von den Ergebnissen in Amsterdam und St. Denis ab.

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