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Ex-Nationalspieler Cacau ist inzwischen Integrationsbeauftragter des DFB
Ex-Nationalspieler Cacau ist inzwischen Integrationsbeauftragter des DFB © Getty Images
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Das Länderspiel gegen Serbien wird von rassistischen Anfeindungen gegen Sane und Günogan überschattet. Ex-Nationalspieler Cacau glaubt an einen Einzelfall.

Für den ehemaligen Fußball-Nationalspieler Cacau (37) ist der Rassismus-Eklat beim Länderspiel gegen Serbien in Wolfsburg gegen die DFB-Asse Leroy Sane und Ilkay Gündogan ein Einzelfall. 

"Ich würde sagen, dass es Einzelfälle sind. Die müssen punktuell bekämpft werden. Aber es ist keine Normalität und das ist auch gut so", sagte der Integrationsbeauftragte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) focus-online.

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Cacau weiter: "Es ist wichtig, sich gegen solche Aktionen zu wehren. So weit ich weiß, wurde auch schon ein Verfahren eingeleitet und ich hoffe, dass diese Personen am Ende dafür bestraft werden."

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Cacau nie selbst Opfer von Rassismus

Gegen Serbien sollen einige Zuschauer Sane und Gündogan (beide Manchester City) rassistisch beleidigt haben. Die drei Männer haben sich inzwischen der Polizei gestellt, nachdem ein Journalist ein Video der Vorfälle ins Netz gestellt hatte. 

Cacau berichtete, dass er das Video selbst nicht angeschaut habe, "aber mit Absicht. Die Reaktionen von beispielsweise Leon Goretzka und anderen Spielern aber schon. Das ist genau der richtige Umgang", so der ehemalige Angreifer des 1. FC Nürnberg und des VfB Stuttgart.

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Er "habe so etwas selbst nie erlebt. Eher im Gegenteil. Ich habe immer sehr viel Zuspruch erfahren. Schon zu Beginn meiner Karriere in der fünften Liga erlebte ich größtenteils nur Freundlichkeit", so Cacau. 

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