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Mario Götze: Keine guten Erinnerungen an WM 2014 , Mario Götze mit dem WM-Pokal nach dem Sieg 2014 gegen Argentinien
Mario Götze mit dem WM-Pokal nach dem Sieg 2014 gegen Argentinien © Getty Images
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Mario Götze war der Held bei der WM 2014 gegen Argentinien, schoss Deutschland zum Titel. Viele gute Erinnerungen an die WM hat der BVB-Profi aber nicht.

Bis zu seinem Siegtor im Finale gegen Argentinien (1:0 n.V.) hat Mario Götze an die WM 2014 in Brasilien keine guten Erinnerungen. "Die Leute vergessen, wie beschissen dieses Turnier für mich bis zum Schluss war", schrieb der Offensivspieler von Borussia Dortmund in einem Gastbeitrag für die Internet-Plattform The Players Tribune.

Götze gehörte nicht zur Stammformation. Vor dem Finale sei er daher "wirklich deprimiert" gewesen.

Götze: "Ich bin ein Judas"

Der 26-Jährige hat in seiner Karriere schon viele Höhen und Tiefen erlebt. "Einige der größten Momente, die ich im Fußball erlebt habe, sind direkt nach den dunkelsten gekommen. Umgekehrt ist es genauso. Ich war ein Judas, dann ein Held, dann eine Enttäuschung, dann war ich fast raus aus dem Fußball. Das alles in nur vier Jahren", schrieb Götze.

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Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis Juni 2020. Der Vizemeister würde mit Götze gerne verlängern.

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