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Joachim Löw darf die Nationalmannschaft zur EM 2021 führen. Um wieder erfolgreich zu sein, ist jetzt auch eine Rückkehr von Thomas Müller und Co. nicht mehr ausgeschlossen.

Am Montag verkündete das DFB-Präsidium in einer Pressemitteilung, dass Bundestrainer Joachim Löw im Amt bleiben wird - trotz des 0:6-Debakels gegen Spanien.

Offiziell sprach bislang keiner der Verantwortlichen. Das wird sich am Freitag ändern. Nach SPORT1-Informationen wird Nationalmannschafts-Direktor Oliver Bierhoff ausgewählten Medienvertretern in digitaler Runde Rede und Antwort zum Löw-Gipfel stehen.

Bierhoff will darlegen, warum der eingeleitete Umbruch mit Bundestrainer Löw fortgeführt wird und was den Fans Hoffnung machen kann, dass Deutschland 2021 wieder für Begeisterung sorgen wird.

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Klar ist auch, dass sich vieles um das Personal drehen wird. Auch, um die ausgebooteten Thomas Müller, Mats Hummels und Jérôme Boateng, über die auch beim Löw-Gipfel am Montag in Frankfurt bereits diskutiert wurde.

Rückkehr von Müller und Co. nicht mehr ausgeschlossen

Nach SPORT1-Informationen steht fest: Eine Rückholaktion von einem Spieler, oder gar allen drei Aussortierten, ist nicht mehr undenkbar!

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Die Probezeit für die zuletzt getesteten Nationalspieler, so heißt es verbandsintern, ist vorbei.

Kommt Löw bis zum März 2021, also beim nächsten DFB-Lehrgang zu dem Entschluss, dass Müller, Hummels und Boateng den Kader verstärken, hat er seitens Bierhoff und des DFB-Präsidiums volle Rückendeckung für eine Nominierung der drei Weltmeister von 2014.

Bis zum März kommen die Leistungsstände aller bisherigen Nationalspieler der vergangenen Monate auf den Prüfstand.

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