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Joshua Kimmich vom FC Bayern glaubt nicht an einen Wechsel seines Trainers Hansi Flick zum DFB als Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw.

Joshua Kimmich würde gerne mal mit Cristiano Ronaldo und Lionel Messi in einem Team spielen.

Das verriet der Bayern-Star in der Sport Bild bei einer Fan-Frage. "Für mich ist es absolut beeindruckend, fast unglaublich, wie man dieses Niveau über 15 Jahre halten kann. Ich würde gerne mal sehen, was die beiden jeden Tag so machen", erklärte Kimmich.

Der Nationalspieler nannte auch seinen besten Freund in der Mannschaft: "Serge Gnabry, da besteht ein großes Vertrauen. Mit David Alaba oder Leon Goretzka bin ich sehr gut, auch mit Choupo."

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Kimmich: Xavi Hernández als Vorbild

Generell sei das Team "aktuell sehr harmonisch. Wir haben eine echt coole Truppe."

Sein Vorbild "war immer Xavi Hernández von Barcelona. Er war nie der Größte, er hat aber mit Auge, Passspiel und Technik agiert, immer versucht, Mitspieler in Szene zu setzen. Das hat mir imponiert, daran möchte ich mich orientieren."

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Kimmich weiter: "Ich traf Xavi 2019 einmal im Trainingslager in Doha, das war ein echt cooler Moment!"

Kimmich: "... dann spiele ich rechts"

Auf die Frage, ob er aufgrund der Konkurrenzfülle im defensiven Mittelfeld auch hinten rechts aushelfen würde, erklärte der 26-Jährige: "Der Bundestrainer hat sich, was meine Position angeht, ziemlich festgelegt – und zwar auf das Mittelfeld."

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Doch "am Ende geht es nicht darum, dass ich stur darauf poche, im Mittelfeld zu spielen, sondern dass wir den Titel holen. Wenn die Wahrscheinlichkeit mit mir als Rechtsverteidiger größer ist, dann spiele ich rechts. Aber das entscheidet der Trainer oder auch die Situation, der Gegner."

Kimmich glaubt nicht an Flick-Wechsel

Kimmich geht nicht von einem Wechsel seines Trainers Hansi Flick zum Deutschen Fußball-Bund (DFB) als Nachfolger von Bundestrainer Joachim Löw aus. "Hansi Flick hat einen Vertrag, und wir sind hier unglaublich erfolgreich. Deswegen gehe ich nicht davon aus, dass er es wird", sagte Kimmich.

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Löw gibt sein Amt nach 15 Jahren nach der EM (11. Juni bis 11. Juli) auf. Der DFB um Direktor Oliver Bierhoff sucht derzeit einen Nachfolger. "Oliver Bierhoff und der DFB haben sich ja festgelegt, dass der Nachfolger von Jogi Löw deutsch sein soll. Daher ist der Kreis nicht so groß", sagte Kimmich.

Zuletzt wurden neben Flick (Vertrag bis 2023) auch Ralf Rangnick und U21-Trainer Stefan Kuntz als Nachfolger gehandelt.

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Mit Sport-Informations-Dienst

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