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Moritz Fürste (r.) hofft auf eine Rückkehr des Breitensports
Moritz Fürste (r.) hofft auf eine Rückkehr des Breitensports © AFP/SID/INA FASSBENDER
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Moritz Fürste sieht in der derzeitigen Situation keine Priorität in der Frage, ob die Fußball-EM im Sommer mit Zuschauern in den Stadien stattfindet.

Der zweimalige Hockey-Olympiasieger Moritz Fürste hält es in der derzeitigen Pandemie-Situation für wenig entscheidend, ob die Fußball-EM im Sommer mit Zuschauern in den Stadien stattfindet. "Was wir als letztes öffnen müssen, ist glaube ich eine Fußball-EM", sagte der 36-Jährige dem SID am Rande der Eröffnung eines Schnelltestzentrums in Hamburg.

Fürste hat mit einem Geschäftspartner das Unternehmen Schnelltest Service Hamburg gegründet und bereits 13 Zentren in der Hansestadt aufgebaut. In Berchtesgaden kooperiert er mit der Ski-Olympiasiegerin Hilde Gerg, weitere Teststationen sollen folgen.

Den Sport hat er dabei im Hinterkopf. Regelmäßige Schnelltests könnten laut Fürste dafür sorgen, dass die Mitglieder von Vereinen wieder sicher aktiv werden: "Grundsätzlich darüber nachzudenken, wie wir alle wieder Sport machen können, das ist das, was mich antreibt und mich interessiert", sagte Fürste.

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Ihm gehe es dabei "offengestanden nicht um die EM, das ist mir egal", fügte der 36-Jährige an: "Mir geht es um das alltägliche Leben, das was hier passiert. Was in meinem Verein passiert, was mit meinen Kindern passiert, die wieder Sport machen wollen."

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