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München, Dublin und Bilbao sind die drei größten Wackelkandidaten hinsichtlich ihrer geplanten Gastgeber-Rolle bei der anstehenden Fußball-EM.

München, Dublin und Bilbao sind die drei größten Wackelkandidaten hinsichtlich ihrer geplanten Gastgeber-Rolle bei der anstehenden Fußball-EM (11. Juni bis 11. Juli).

Alle drei Städte können der Europäischen Fußball-Union (UEFA) nach derzeitigem Stand nicht garantieren, dass sie trotz der Corona-Pandemie Zuschauer in den Stadien zulassen werden. Diese Forderung an die Spielstätten hatte UEFA-Präsident Aleksander Ceferin zuvor aufgestellt. 

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Der Slowene relativierte seinen Anspruch zwar am Mittwoch ("Erst einmal müssen wir uns anschauen, wie die Gesundheitssituation aussieht"), dennoch scheint ein Verbleib der Städte ohne Zuschauer-Garantie im Kreis der Ausrichter unwahrscheinlich. Schließlich gehört der Ticketverkauf zu den größten Einnahmeposten der UEFA.

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Der Verband will laut Ceferin bei seiner Exekutivsitzung am 19. April über das EM-Format entscheiden. Für die erste paneuropäische Endrunde, die aus dem vergangenen in den kommenden Sommer verschoben worden war, waren ursprünglich zwölf Spielstätten vorgesehen.

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